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Positiv Denken…warum es so schwer ist…

 
Du hast mitbekommen das negative Gedanken Deiner Psyche und Deinem Körper schaden und den Entschluss gefasst, Deine Gedanken positiv auszurichten? Positiv Denken heisst nicht blinden Optimsmus walten lassen.
 
Du weisst, Deine Gedanken lösen Emotionen aus und Deine Emotionen nehmen Einfluss auf Dein vegetatives Nervensystem. Glücklich und Gesund bleiben ist also Kopfsache….
 
Warum ist es eigentlich so schwierig seine Grundeinstellung positiv zu halten?
 
Das ist recht simpel erklärt, denn laut Paul Ekmann haben wir 7 Grundemotionen von denen sich weitere hunderte ableiten lassen.
Dazu gehören:

 

Freude (ein positives Gefühl, das hoffentlich jeder von uns, bereits gefühlt hat)
Wut (ein negatives Gefühl, das destruktiv ist)
Angst (Ein negatives Gefühl, das uns nicht weiter bringt)
Ekel (Ein negatives Gefühl, das eine starke Abneigung ausdrückt)
Trauer (Eine negative Gemütsstimmung, das durch ein äusseres Ereignis hervorgerufen wurde)
Verachtung (Eine Emotion die abwertet und negativ behaftet ist)
Überraschung (Sie ist neutral, denn sie ist weder negeativ noch positiv)
 
Es gibt also eine Grundemotion die positiv, eine die neutral ist und weitere 5, die negativ ausgelegt sind. Negativ denken ist also ein vielfaches einfacher als positiv zu Denken.
 
Da liegt es natürlich nahe, warum so viele Menschen in depressive Stimmungen und dem Burnout verfallen. Über 60 % der Bevölkerung behaupten von sich, einen zu hohen Stresslevel und die damit verbundenen negativen Gedanken zu haben.
 
Das negative Gedanken psychosomatische Krankheiten hervorrufen, dazu kommen wir in einem anderen Beitrag.
Sei also immer Achtsam wohin Du Deine Gedanken lenkst.

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