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Wir sind daran gewöhnt, dass Dinge gepflegt und gewartet werden müssen. Dann halten sie länger und wir haben Freude daran. Wir bringen unser Auto zur Inspektion und putzen uns täglich die Zähne. Waschen gehört zur täglichen Hygiene. Der Besuch zum Friseur steht monatlich an. Die Nägel werden regelmäßig geschnitten und gemacht. Auch die Wohnung halten wir im besten Fall sauber. Wir haben Rituale die sich immer wiederholen und die dem Selbsterhalt dienen.

Unsere Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Das letzte Update vom Handy wurde vor kurzem erst gemacht. Vielleicht wurde es auch gerade erst durch ein neues Modell ersetzt. Der Computer ist ebenfalls aktuell.

Wie lange ist Dein eigenes Update her?

Während wir teils penibel auf unsere Umwelt achten, lassen wir unsere Inneres verrotten. Auch Dein Unterbewusstsein arbeitet wie ein Computer. Dort sind all die alltäglichen Routinen abgespeichert. Teilweise sind sie veraltet oder destruktiv. Das Rauchen z.b. gehört zu diesen destruktiven Gewohnheiten. Der übermäßige Konsum von Zucker zählt dazu. Wann hast Du das letzte mal Deine Gedanken korrigiert? Hast Du negative Gedanken oder bist Du positiv eingestellt? Was denkst Du von Dir selbst und wie gehst Du mit Dir selbst um?

Unser Unterbewusstsein ist ein riesiges Speichermedium. Nach den Berechnungen der Neurophysiologen vom Salk Institute for Biological Studies kann das menschliche Gehirn etwa zehnmal mehr Informationen aufnehmen, als zuvor angenommen wurde – mehrere Petabyte Daten, um fast die gesamten aktuellen Inhalte im Internet aufzunehmen.

Wir sollten also darauf achten was wir speichern und uns regelmäßig optimieren. Über 90% unserer Alltagsroutine laufen unbewusst ab und werden vom Unterbewusstsein gesteuert. Das hat auch folgen für den Körper, denn unser vegetatives Nervensystem steuert unsere Organe und wird vom Unterbewusstsein beeinflusst.

Verschobene Werte

Wir sind so auf unser Äusseres und die Aussendarstellung bedacht und investieren hier gerne unser Geld. Das macht sich die Werbeindustrie zu nutze und füttert unser Unterbewusstsein mit Informationen. Wenn es aber darum geht in den eigenen Geist zu investieren, werden viele plötzlich geizig. Das Unterbewusstsein sieht man nicht und man kann es auch niemand zeigen. Dabei ist es Dein größtes Hab und Gut und für Dein Wohlbefinden verantwortlich. Die Beschaffenheit Deiner Gedanken sorgt dafür, wie Du Deine Umwelt wahrnimmst.

Nimm Dir mal einen Tag heraus an dem Du richtig schlecht gelaunt warst und überprüfe Deine Wahrnehmung. Wahrscheinlich erschienen Dir andere ebenfalls schlecht gelaunt. Vielleicht ist es sogar zu einem Steit gekommen. Alles um Dich herum wirkt so als hätte man sich gegen Dich verschworen. Das ist natürlich nicht der Fall aber Dein Fokus liegt gerade auf dem Negativen. Dein Gehirn sucht jetzt für Dich weiter nach Dingen die Dich in Deiner geistigen Haltung bestätigen. Du projizierst Dich auf Deine Umwelt.

Jeder hat mal einen schlechten Tag aber was wenn er zur Routine wird?

Wenn Deine Gedanken sich immer widerholen, werden sie zu Deinen Glaubenssätzen. Du denkst die Welt ist schlecht? Dann wird Dir Dein Gehirn zeigen, was Dich darin bestätigt. Burnout, Depressionen und psychosomatische Krankheiten sind die Folge. Negative Gedanken bedeuten Stress für Deinen Körper, denn er befindet sich ständig im Fluchtmodus.

“Das, was Du heute denkst, wirst Du morgen sein” Dieses Zitat stammt von Buddha und vielleicht dämmert es Dir welche Aussage dahinter steckt.”

Alleine im Jahr 2015 gab es 44.594 Todesfälle aufgrund psychischer Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Die Zahlen steigen jährlich. 2010 waren es noch 25.079 Todesfälle.

26 % der Bevölkerung zeigen depressive Symptome. Im Jahr 2016 wurden deutschlandweit rund 1,22 Millionen Menschen aufgrund von psychischen oder Verhaltensstörungen (ICD-10 F00-F99) vollstationär behandelt.

Jeder Zweite gibt zu, dass er regelmäßig Stress hat. Das sind alarmierende Zahlen und auch diese Steigen.

Was hat jetzt Hypnose damit zu tun?

Die Hypnose öffnet Dir die Tür zu Deinem Unterbewusstsein und gibt Ihm den Auftrag aufzuräumen. Wer war von der ersten Sekunde bis zum jetzigen Zeitpunkt Deines Lebens Dein ständiger Begleiter? Richtig, Dein Unterbewusstsein. Hier ist alles gespeichert. Schlechte Erfahrungen, positive Erfahrungen, Sorgen, Ängste, Blockaden und Ballast. Haufenweise Ballast der Dich daran hindert klar zu Denken. Die Hypnose öffnet Dir die Tür zu Deinem Unterbewusstsein und gibt Ihm den Auftrag aufzuräumen. Da sich immer wieder etwas ansammelt, solltest Du diese Sitzungen regelmäßig widerholen. Wann der richtige Zeitpunkt ist erkennst Du durch Achtsamkeit. Beobachte Deine Gedanken und schau was sie Dir sagen. Wie ist Deine Laune? Steckst Du gerade in einer Krise?

Wenn Du das Gefühl hast, dass gerade etwas im Argen liegt, dann ist es Zeit für eine Hypnose.

 

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